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Was kosten

professionelle WordPress Webseiten?

Was kosten professionelle WordPress Webseiten?

Auch wenn WordPress frei zugänglich und kostenlos ist, braucht man als unerfahrener Laie einen Spezialisten für die Erstellung einer Webseite, es sei denn man verbringt Monate damit, sich in WordPress einzuarbeiten. Und selbst dann besteht die Gefahr, dass Probleme auftreten und die Seite nicht mehr richtig funktioniert, zum Beispiel aufgrund Updates oder falsch gewählter Themes. Um solchen Schaden inklusive nachträglicher Kosten zu verhindern, ist es also besser, man sucht sich von vornherein einen professionellen Programmierer.

Was darf die Erstellung einer Website vom Profi nun in etwa kosten? Das hängt natürlich ganz vom Umfang der Seite ab. Kleinere Seiten, wie zum Beispiel solche für Selbständige, sind schon ab etwa 1000 bis 1500 Euro zu bekommen. Je größer und umfangreicher die Webseite ist, und je spezieller die Anforderungen an Features und Design ist, desto teurer wird sie natürlich. Bei Unternehmenswebsites, die aus mehr als 30 Unterseiten bestehen und viele zusätzliche Funktionen integriert haben, kann man von Preisen von um die 5000 Euro ausgehen. Zu den arbeitsintensivsten Projekten zählen Online-Magazine und Webshops, wo Preise von bis zu 20.000 Euro keine Seltenheit sind.

Welche Arbeitsschritte fallen für den WordPress-Entwickler an?

Zur Erstellung einer WordPress-Website sind viele unterschiedliche Schritte notwendig. Ein wesentlicher Punkt ist die Erstellung eines Themes, was auch zu den kostenintensivsten Implementierungen zählt (etwa 400 Euro). Weitere Schritte sind beispielsweise die Einrichtung eines Backups, die Erstellung der Inhaltsseiten, des Kontaktformulars, eventuell Umleitung alter URLs, die Pagespeed-Optimierung oder zusätzliche Features wie Shopanbindung mit verschiedenen Zahlarten, oder der Einbau besonderer Plugins wie zum Beispiel ein Eventkalender oder ähnliches. Alles in allem also ein Prozess, der viele Arbeitsstunden in Anspruch nimmt.

Wenn man davon ausgeht, dass professionelle Web-Agenturen etwa 80 Euro und mehr pro Stunde verlangen, wird schnell klar, dass man eine WordPress-Webseite kaum unter 1000 Euro bekommen kann. Es sei denn, man findet einen günstigen, freiberuflichen WordPress-Entwickler aus dem Ausland, mit dem man dann auf Englisch korrespondiert. Doch da besteht die Gefahr, dass die Umsetzung an Qualität und Zuverlässigkeit mangelt oder Missverständnisse entstehen. Wer hier spart, gerät oft durch unvorhergesehene Probleme in Teufels Küche. Es ist also sehr zu empfehlen, sich in die Hände echter Profis zu begeben, denn nur hier bekommt man erstklassigen Support und eine garantiert fehlerlose Umsetzung seines Projekts.

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